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Gebetswirkung

Basilea Schlink: „Das Gebet im Glauben gesprochen, ist eine Möglichkeit sondergleichen; denn durch das Gebet können wir alles verwandeln, Menschen, Dinge, Nöte, Verhältnisse“ auch Krankheiten.“

 

Jesus fragte den Blinden und sprach: Was willst du, daß ich dir tun soll? Er sprach: HERR, daß ich sehen möge. Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! dein Glaube hat dir geholfen. Und alsobald ward er sehend und folgte ihm nach und pries Gott. Und alles Volk, das solches sah, lobte Gott (Lk 18,41+42).   

 

Mk 16, 15-20 (Auszug): Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. … Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben, sind die: … auf die Kranken werden sie die Hände legen, so wird es besser mit ihnen werden. Und der HERR, nachdem er mit ihnen geredet hatte, ward er aufgehoben gen Himmel und sitzt zur rechten Hand Gottes. Sie aber gingen aus und predigten an allen Orten; und der HERR wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch mitfolgende Zeichen.

Jk 5,13-18: Leidet jemand unter euch, der bete; … Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der HERR wird ihn aufrichten; und so er hat Sünden getan, werden sie ihm vergeben sein. Bekenne einer dem andern seine Sünden und betet füreinander, daß ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.   Elia war ein Mensch gleich wie wir; und er betete ein Gebet, daß es nicht regnen sollte, und es regnete nicht auf Erden drei Jahre und sechs Monate. Und er betete abermals, und der Himmel gab den Regen, und die Erde brachte ihre Frucht

 

Die Wirksamkeit des Gebets ist wissenschaftlich erwiesen eine fundamentale Bereicherung der Medizin. Nachgewiesen bereits 1986 in einer Doppelblindstudie vom Kardiologen Dr. Randy Byrd an der University of Columbia. Er organisierte für 192 Patienten der Koronarstation Gebetsgruppen, 201 vergleichbare Patienten bildeten die Kontrollgruppe. Das Ergebnis: die Patienten, für die gebetet wurde, benötigten laut Dr. Byrd signifikant seltener Antibiotika (3 gegenüber 16 der Kontrollgruppe), erlitten seltener Lungenödeme (6/18) und mussten (im Gegensatz zu 12 Patienten der Kontrollgruppe) in keinem einzigen Fall intubiert werden.

 

Ärzte (siehe auch Jes Sir, Kapitel 38), die das übernommen haben und mit ihren Patienten beten oder für sie beten lassen, machen ähnliche Erfahrungen (Quelle: Medical Tribune, Klinik-Ausgabe Nr. 5 vom 04. März 1986).

 

Ein neuer Horizont des Heilens und Heilwerdens und für Jesus Christus öffnet sich, wodurch auch Ihr Leben eine Wende erfahren kann. Die Gesundheit kann auf diese Weise übernatürlich wiederhergestellt werden, Behandlungskosten können sinken, eine kürzere Krankenhausverweildauer ist möglich.

 

Joh 14,2-14: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf daß der Vater geehrt werde in dem Sohne. Was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.            

 

Hielten wir uns an Gottes Wort, könnten wir so gesund sein, wie die Menschen in Spokane, Washington/USA in den 20er Jahren des vorherigen Jahrhunderts, wo John G. Lake den ersten Heilungsraum eröffnete und die Kraft Gottes aufgrund erhörtem Gebet und Handauflegung innerhalb weniger Jahre über 100.000 medizinisch bestätigte Heilungen dokumentiert wurden. Spokane wurde damals als gesündeste Stadt Amerikas bekannt. Mit Cal Pierce wird seit 1999 dieser Heilungsdienst in den „Healingrooms“ (Heilungsräume) weltweit verbreitet, denn Gott heilt heute noch.